Was wir haben?

Wir wohnen in einem kleinen Dorf und sind eine kleine Bürgerinitiative. Bisher haben wir alle Kosten selbst getragen, allein Anwalts- und Gutachter- und Gerichtskosten belaufen sich im Fünfstelligen Bereich!

 

Mit Ulrich Werner aus Berlin haben wir wohl einen der engagiertesten Anwälte auf dem Gebiet der Genehmigungsverfahren gewinnen können. Aus den Landtagsfraktionen der SPD und von Bündnis90/Grüne in Sachsen-Anhalt haben wir Unterstützung erhalten. Der Naturschutzbund, der BUND Sachsen-Anhalt und die Albert-Schweitzer-Stiftung unterstützen uns ideell und materiell. Wir kooperieren auch mit Unternehmen aus der Region, insofern sind wir recht gut vernetzt. 

 

Was wir brauchen?

Nach dem gewonnenen Gerichtsverfahren beim Verwaltungsgericht Halle und dem verlorenen Verfahren beim Oberverwaltungsgericht stehen wir vor dem Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht. Unsere Berufung wurde noch nicht zugelassen, damit tragen wir das Risiko, die gegnerischen Kosten (Landesverwaltungsamt und Geflügelhof Finne) und die Gerichtskosten (OVG) aufgebürdet zu bekommen. Wir haben den BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) gewinnen können, über das Spendenkonto Spenden einwerben zu können. Dies bedeutet, dass Ihre Spende steuerlich absetzbar ist. Sollte die BI siegen, werden wir diese Spenden einem anderen Natur-/Tierschutzprojekt zur Verfügung stellen, so dass Ihr Geld auf alle Fälle in den Natur- und Tierschutz investiert wird! So lebt in unseren Wäldern wieder die Wildkatze, der Schwarzstorch hat sich in der Region nieder gelassen und der Luchs wandert vom Harz kommend durch die Finne/Hohe Schrecke/Schmücke.

 

Spendenkonto beim BUND:

 

IBAN

DE36 8109 3274 000 1669 800  Volksbank Magdeburg

BIC

GENODEF1MD1

Kontoinhaber

BUND Sachsen-Anhalt                                             

Verwendungszweck

Pro Finne   (unbedingt angeben)

 

Was wir hoffen?

Sollten wir letztinstanzlich mit unserer Klage Recht bekommen, ist die Mastanlage Tauhardt passe. Jedoch führen wir heute schon Gespräche mit dem Unternehmen, um diesen deutlich zu machen, welche Nutzung des Grundstückes und der Gebäude wir nicht blockieren werden. Auch wenn wir wissen, dass Tierhaltung zur Fleischerzeugung langfristig nicht nachhaltig ist, werden wir bei einer tiergerechten ökologischen Haltung mit wesentlich geringerer Besatzdichte und genügend Auslauf auf den benachbarten Weideflächen mit dem Unternehmen kooperieren.  

Langfristig hoffen wir als Verbraucher wesentlich höhere Preise für wesentlich bessere Haltungsbedingungen zahlen zu müssen und damit Tieren und Menschen mehr Würde und Lebenssinn zu ermöglichen. Vegetarische und vegane Lebensweisen werden zunehmen!    

2015 Von Osten ist unser Ort durch die Mastanlage "eingemauert"

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Kontakt: 

BI Finne gegen Massentierhaltung

 

c/o Andreas Ilse

Kirchstraße 12

06647 Finne

marion.ilse(at)t-online.de  

 

Spendenkonto beim BUND:

IBAN:  DE36 8109 3274 000 1669 800    

BIC: GENODEF1MD1

Volksbank Magdeburg  

Kontoinhaber: BUND Sachsen-Anhalt 

Verwendungszweck/Kennwort (unbedingt angeben)

Pro Finne   

 

 

 

 

 

Unsere Petition unterstützen:

Beenden Sie das hunderttausendfache Tierleid

unterstützt auch von


Schweitzer-Stiftung